Super, E10, Super Plus, V-Power Racing und mehr: Wieviel Oktan soll ich tanken?

Der Spritwahnsinn in Deutschland geht in die nächste Runde: E10 ist nun weitestgehend eingeführt, auf Druck der Regierung und der EU. Doch dieser Biosprit steht auf wackligen Fundamenten, und es wird sich wohl in naher Zeit zeigen müssen, ob diese unter der Last einbrechen oder ob alles locker getragen werden kann und einem E15 in Zukunft der Weg geebnet wird.

E10 - mehr schlecht als recht ?!    Bild von pixelio.de.
Das wirkliche Problem ist, dass vieles nicht so einfach ist wie es klingt. "Die Politik hat alles falsch gemacht", "die Mineralölkonzerne haben die Leute nicht genügend informiert", "E10 ist der Weg in eine bessere Welt, mit weniger CO2-Ausstoß und einer geringeren Abhängigkeit von Diktatoren wie Gaddafi". Was soll man zu diesen Argumenten sagen, außer dass sie allenfalls Halbwahrheiten darstellen. Warum, das können Sie im folgenden lesen. Aber stellen Sie sich bitte auf einen langen, informativen Artikel ein, der viele Fragen offenlässt - denn vieles ist und bleibt eben zur Zeit noch unklar. Schönfärberei können Sie woanders lesen ;))

Ich selbst jobbe ja an einer Tankstelle, und da hat man doch ein wenig Erfahrung mit dem Thema, setzt sich notgedrungen damit auseinander und kommt dann leider doch nicht zu einem eindeutigen Ergebnis.
Hilfreich ist es vielleicht, wenn ich - meiner Meinung nach - viel gestellte Fragen so gut es geht beantworte:


Frage: Trägt E10 zum Klimaschutz bei? Antwort: Vielleicht. Wahrscheinlich aber nicht.

Der neue Sprit E10 besteht aus bis zu 10% Bioethanol. Bioethanol, das hört sich ja schon so gesund an. Aber mehr als Ethanol, unser guter alter Trinkalkohol mit der Summenformel C2H5OH, ist es auch nicht.
Bis zu 10% Ethanol, möglicherweise auch nur 3 oder 5 Prozent. Wissen oder sehen kann man's leider nicht wieviel drin ist. An dieser Stelle vielleicht ein Zitat von www.shell.de:

Klimaschutz und Energiesicherheit sind zwei wichtige Ziele auf dem Weg zu nachhaltiger Mobilität. Biokraftstoffe sind die einzige Kraftstoff-Alternative zur Ergänzung des heutigen Kraftstoff-Mix, die schon jetzt nahtlos genutzt werden kann. Da Biomasse zu den nachwachsenden Rohstoffen gehört, können Biokraftstoffe zur Ressourcenschonung beitragen und durch Diversifizierung die Versorgungssicherheit erhöhen. [1]
Schön gesagt. Nur leider ergibt sich ein kleines Problem: Kunstdünger und energieintensive Verfahren bei der E10-Herstellung führen auch wieder zu einer Erhöhung der Treibhausgase, dazu wird auch noch Weideland oder Ackerboden, welcher vorher für die Lebensmittelproduktion verwendet wurde, nun zum Treibstoffproduzieren genutzt. Folgerung: Andere Flächen werden zum Anbau von Getreide etc. benötigt, um die Welt satt zu machen. Die Rodung des Regenwaldes oder anderer Wälder wird somit voranschreiten, was auch wieder negativ ist. Autofahren mit E10 kann deshalb im Endeffekt, unter Berücksichtigung aller Folgen (und nicht nur der direkten Folgen, wie es die Politik in ihren Rechnungen immer macht) klimaschädlicher sein als Fahren mit normalem Superbenzin. Noch dazu kann der Ethanolzusatz dazu führen, dass mehr Kohlenwasserstoffe als sonst aus dem Auspuff entweichen. Genau weiß es sowieso niemand, überall hört man was anderes und jeder weiß es besser. Befürworter werden alles schönreden und indirekte Folgen ausblenden, Gegner werden die indirekten Folgen überbewerten. Das nennt man ja bekanntlich Politik.


Frage: Darf ich, soll ich E10 tanken? Antwort: Eigentlich nicht.

Ob man E10 tanken darf, das kann man einer Liste der DAT (Deutsche Automobil Treuhand GmbH, worin auch immer der Sinn dieser Bezeichnung liegt ^^) entnehmen. (PDF Dokument)
Nun ja, auch wenn's in der Liste steht: Eine schriftliche Garantie bekommen Sie dadurch nicht, dass ihrem Motor auch in 5 Jahren durch den Biosprit kein Nachteil entstehen wird (beispielsweise schnellere Korrosion der Benzinleitungen zum Motor etc.). Vielleicht müssen Sie auch in die Werkstatt, weil Ihre Lambdasonde neu eingestellt werden muss und deshalb die Warnleuchte im Cockpit fälschlicherweise immer aufleuchtet. Naja, umsonst wird dieser Werkstattbesuch wohl nicht sein, auch wenn Ihr Auto in der DAT - Liste steht. Denke ich mal :)
Zur Frage, ob Sie E10 tanken sollen .. Naja, gehen wir mal vom ungünstigen, aber oft wahren Fall aus: Sie haben in Ihrer Nähe eine Tankstelle, die seit ein paar Wochen nur noch E10 anbietet, kein normales Benzin oder Superbenzin wie vorher. Sie können also E10 tanken, falls Ihr Auto laut Hersteller dafür geeignet ist. Sie müssen Super Plus (oder V-Power 95/98, wie es z.B. bei Shell heißt. Hier die rote Zapfsäule!) tanken, wenn Sie E10 nicht wollen oder nicht tanken dürfen oder nicht wissen ob Sie es tanken dürfen. Sind also schon mal 1 Grund dafür, 3 dagegen. Im Vergleich zu Super Plus mit ca. 98 Oktan werden Sie bei E10 etwa 8 Cent pro Liter weniger bezahlen und ungefähr 2-5% mehr Sprit verbrauchen, da mehr Ethanol eben weniger Energieinhalt bedeutet. Bei 1,56€ Pro Liter E10 und 1,64€ Pro Liter Super Plus Zahlen Sie also 95,1% des teuren Treibstoffs und schaffen wenn's schlecht läuft 95% der Strecke damit, vielleicht auch mehr. Dazu wird Ihr Motor aber eventuell noch unruhiger laufen, der erhöhte Ethanolanteil kann ihre Benzinleitungen oder Benzinpumpe oder den Motor mit den Jahren durch langsame Korrosion zerstören, ein Werkstattbesuch kann erforderlich sein, es könnte möglich sein dass Sie sich in der DAT-Liste verschaut haben, in der DAT-Liste könnte etwas falsch eingetragen sein, usw.usf.
..........
Und das alles bei möglicherweise gleichen Kosten. Also ich müsste da nicht weiter überlegen, selbst wenn mein Toyota das E10 vertragen würde (was er laut besagter Liste nicht tut) würde ich's ihm nicht geben. Der Audi meiner Eltern würde es vertragen, auch sie werden E10 nicht tanken. Ich habs an der Kasse der Tankstelle auch sehr gut mitverfolgen können, wie von einem Tag auf den Anderen von Superbenzin auf Superplus umgestiegen wurde. E10 ist und bleibt ein Ladenhüter, vielleicht mags dran liegen dass durch die Grenznähe zu Österreich bei uns sowieso häufig nur Leute tanken die zuviel Geld haben, wer weiß.
Also einfach Shell V-Power tanken (Das frühere 'V-Power 95' gibt's nicht mehr. Es heißt jetzt nur noch 'V-Power' und an der Zapfsäule steht dazu noch '95/98, für alle Ottomotoren geeignet'. Somit kann V-Power jetzt ohne Probleme auch getankt werden wenn 98 Oktan für den Motor benötigt werden bzw. besser sind). Hierzu hätte ich wiederum ein kleines Zitat aus einem Forum, von 'Kurvenräuber':

Super Plus (98 Oktan, nicht das Ultimate Zeugs - das kaufe ich sowieso nicht) bringt bei mir subjektiv schon was. Der Motor läuft ruhiger, nimmt besser Gas an und hat mehr Leistung. Wie gesagt - alles subjektiv.
Erklären kann man das Ganze zumindest theoretisch mit der Funktionsweise des Klopfsensors und der Tatsache, dass der R6 für 98 Oktan ausgelegt ist. Das heißt, der Klopfsensor ist mit Super Plus "am zufriedensten". Weniger macht nichts (Super 95 Oktan), weil dann einfach nur der Zündzeitpunkt entsprechend korrigiert wird. Dies wird bestätigt durch die Aussage von BMW, dass mindestens Super mit 95 Oktan zum Erhalt des Motors nötig ist (mehr aber auch nicht). Mehr Oktan (Super GedönsPlus mit 100 Oktan) macht nichts, bringt aber auch nichts, weil der Klopfsensor sowieso nur bis 98 Oktan denken und einstellen kann. "Perlen vor die Säue", sozuzsagen. Fazit: Super ist beim R6 vollkommen in Ordnung. Super Plus macht gelegentlich mehr Fahrspass und 100 Oktan Sprit braucht kein Mensch. Mein Problem ist nur, dass es immer weniger Super Plus gibt. [2]
Sehr schön erklärt das Ganze finde ich.


Frage: Hat (nur) unsere Regierung Mist gebaut? Antwort: Nein. Nicht mehr als sonst.

Hierzu ein gutes Zitat von Wikipedia.de:

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments forderte von allen Mitgliedstaaten bis 2020, dass sich die Lebenszyklus-Treibhausgas-Emissionen bei Kraftstoffen um bis zu 10 % verringern sollten. Deutschland wählte den Weg, Ottokraftstoff mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) auf den Markt zu bringen. Außer in Deutschland wurde diese EU-Richtlinie schon in Finnland und Frankreich (2009) umgesetzt. In Frankreich lag der Verkaufsanteil Ende 2010 bei 13 Prozent, was eine annähernde Verdopplung gegenüber 2009 darstellt und bei fast 20 % aller Tankstellen angeboten wurde. [3]
So leicht verständlich ist's leider nicht an jeder Zapfsäule.
Dass E10 ohne hinreichende Information der Bürger eingeführt wurde ist sicherlich der Regierung oder den Erdölkonzernen in die Schuhe zu schieben. Aber E10 also solches musste eines Tages kommen, nur dann bitte nicht so. Es sei immerhin geplant gewesen und ist es immer noch, dass eine Ausweichmöglichkeit für die etwa 10% der Autos in Deutschland, die kein E10 tanken dürfen, in Form von Superbenzin besteht. Tut es aber eben leider nicht, wenn an einer Tankstelle alle Treibstofftanks belegt sind und die Mehrkosten durch die Umstellung eben nicht durch Wegfall von SuperPlus (oder V-Power 95/98) sondern von Superbenzin gedeckt werden können. In den USA ist durch den früheren Präsidenten G.W. Bush übrigens schon E15 eingeführt, der AAA (Eine Art amerikanisches ADAC) und die amerikanische Umweltbehörde sieht dabei für kein Auto, das zwischen 2001 und 2006 gebaut wurde, Bedenken. Auch Werkstätten in den USA sagen, dass es nicht mehr Schäden gibt als vorher. Und wir hier in Deutschland trauen uns nicht mal mit 5% weniger Ethanol?


Frage: Was tue ich, wenn ich E10 fälschlicherweise getankt habe? Antwort: Das Auto nicht starten!

Den verkehrten Zapfhahn erwischt und erst zu spät gesehen. Das ist schon so manchem passiert, und es ist auch vorauszusehen, da es auch genügend Leute gibt die Ihr Auto anstatt mit Benzin mit Diesel betanken und es trotzdem wissentlich anlassen und damit zur nächsten Werkstatt wollen. Doch das haben dann denke ich die wenigsten auch geschafft.

Aber was tun? Nun, bei Diesel statt Benzin ist es wohl klar, dass man um ein Abschleppen oder Tankausleeren vor Ort nicht herumkommen kann, im besten Fall.
Bei E10 statt Superbenzin taucht ein neues Problem auf: Ist es nun egal, mal 10 Liter mit mehr Ethanol zu tanken oder nicht? Nun, ich hatte schon Fälle die auf "das wird mein Auto schon aushalten" hinausgelaufen sind. Der Betroffene ist dann eben einfach gefahren.
Nur sollte man es eben nicht tun: Der ADAC und viele andere raten dringend, wie bei Diesel statt Benzin den Tank vor Ort leeren zu lassen oder in die nächste Werkstatt schleppen zu lassen und es dort vorzunehmen. Denn mit den ca. 150 bis 400 €, die man zahlt wenn man das Auto noch nicht angelassen hat, kommt man sicherlich billiger weg als mit einem Motorschaden durch Kabelbrand, der durch Korrosion beispielsweise der Benzinleitungen oder der Benzinpumpe entstanden ist. Wenn man sich mehr oder weniger darüber im Klaren ist dass das Auto eh nur noch ein Jahr lebt, dann wird so mancher sicherlich die einfachere Variante des Ausprobierens nehmen. Man kann auch darauf hoffen dass der Bioethanolanteil im gerade getankten E10 unter 5% liegt, was durchaus auch sein kann, da es ja nur maximal 10% sein dürfen. Proben haben soweit ich weiß schon gezeigt dass aktuell im E10 manchmal auch nur 3 oder 5% Ethanol sind. Wie immer muss man's eben selbst wissen was man tut, ich rate jedenfalls zum Abschleppen.


Frage: Wer profitiert denn eigentlich vom E10? Antwort: Die Bioethanol-Erzeuger und auch die Regierung!

Die Regierung hat insofern ein Steuerplus als dass man ja mit dem E10 Kraftstoff bei gleicher Menge wie Superbenzin weniger weit kommt (eben wie gesagt nur etwa 95 bis 98 Prozent der Strecke). Also muss mehr getankt werden, und da die Mineralölsteuer eine Mengensteuer ist, wird der Ethanolanteil genauso versteuert wie die restlichen Bestandteile. Steuermehreinnahmen von hunderten Millionen Euro sind da nicht abwegig denke ich.
Dass die Nachfrage nach E10 unter den Markterwartungen liegt, stellt erstmal denke ich kein Problem dar.  Die steigende Preisdifferenz zwischen Super Plus und E10 wird dafür sorgen, dass sich die Verbraucher mit E10 anfreunden bzw. anfreunden müssen. Bei den ständig steigenden Spritpreisen haben viele eben keine andere Wahl, und wenn man nicht gerade an der Grenze zum Ausland mit weniger Mineralölsteuer wohnt kann man sich's eben auch nicht aussuchen. Die Einführung von Biokraftstoffen ist auf europäischer Ebene beschlossen, von einer Abkehr von E10 ist nicht auszugehen. Dass man Subventionen an Biobauern in vielfacher Millionenhöhe auch sehr gut dazu benutzen könnte um Elektroautos zu entwickeln und zu verbessern, das streitet wohl keiner ab. Man möchte schließlich die Abhängigkeit vom Rohöl reduzieren.
Die Industrie, die hinter der Bioethanolerzeugung steht, freut das Ganze natürlich: von Verdreifachung der Produktion ist die Rede. Ganz klar, wenn auf einen Schlag Millionen Liter mit mehr Alkohol benötigt werden. Doch dass das Fehlen der Zuckerrüben und anderer Biomasse, die zu Bioethanol verarbeitet werden, zur Erhöhung der Lebensmittelpreise in so manchen Ländern beiträgt, darf nicht vergessen werden.


Frage: Wieviel Oktan hat Super E10? Antwort: 95.


Da ziemlich viele Autos ausgelegt sind für Superbenzin mit mindestens 95 Oktan hat der Treibstoff E10 auch mindestens 95 Oktan. Auch klar zu erkennen am Siegel an der Zapfsäule: "Super E10, 95 ROZ/Oktan". Da das Ethanol selbst zu einer höheren Oktanzahl führt (E85 mit 85% Ethanol hat etwa 105 Oktan, reines Ethanol hat ein wenig mehr als 108) werden wohl einige wenige Inhaltsstoffe weggelassen um wieder auf 95 Oktan zu kommen, vielleicht hat E10 auch 95,05 Oktan, was aber wohl kaum stört ;)

Übrigens müssen Tankstellen bis mindestens 2013 wenn sie denn E10 verkaufen auch einen Ausweichkraftstoff E5 (also mit max. 5% Bioethanolanteil) anbieten, also Super oder SuperPlus (Bei Shell Fuelsave Super 95 bzw. V-Power 95/98). Oftmals eben leider nur Super Plus. Wenn Sie sich übrigens manchmal wundern warum die Tankstellenmitarbeiter keine Auskunft darüber geben wollen was Sie tanken dürfen, dann ist das übrigens ja ganz verständlich: Da nichtmal die DAT-Liste oder die Autohersteller 100%ig und schriftlich garantieren dass Langzeitschäden genau für ihr Auto ausgeschlossen sind, wie soll es dann ein Mitarbeiter an der Tankstelle? Warum keine Garantie gegeben werden kann ist auch nachvollziehbar: Wer weiß schon, ob bei irgendeiner Reparatur oder beim Austausch irgendeiner Benzinleitung am Auto ein Billigteil verbaut wurde, das mit E10 durch Korrosion mit der Zeit kaputtgeht? Vor allem kann man das nicht wissen wenn man das Auto erst aus zweiter oder dritter Hand gekauft hat! Also unbedingt aufpassen!


Hier noch der Link zu einem ADAC - Artikel über E10, wobei in meiner Gegenwart dieser Club durchaus schon als schlecht bewertet wurde, und wie Stern.TV ist wohl auch der ADAC regierungstreuer und weniger unabhängig als manche glauben. Die DAT-Liste kann übrigens hier direkt geöffnet werden (als PDF). SternTV hat hier noch einen ganz netten Artikel online, in dem zwei Experten der Autobranche weitere Fragen rund um den neuen Biosprit E10 beantworten. (Stern TV Zuschauerchat).


Ich hoffe es wurden alle geglaubten Klarheiten beseitigt, Grüße von eurem 'Petroleum Transfer Engineer' Patrick ;))

Quellen: Internet, Nachrichten, Eigene Erfahrungen
Zitate:

Kommentare

  1. Anonym5.7.11

    Panikmache mit E10:
    In meiner Familie fahren 2 Autos die keine Freigaben für E10 haben seit Jahren problemlos sogar mit E50 bis E60 und haben nur einen geringen Mehrverbrauch. Es handelt sich bei den Fahrzeugen um Nissan Primera 2.0 Bj. 97 und Daihatsu YRV 1.3 Bj. 2001, wobei der Daihatsu fast 112 Tkm gelaufen ist und der Nissan 230 Tkm, davon 40 Tkm bzw. 100 Tkm mit E50.

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  2. Es muss wie immer jeder selbst wissen, was er macht, dieser Artikel beinhaltet lediglich meine Meinung zu dem Thema, und ich bin Anonym auch dankbar für seinen Beitrag, denn nur aus vielen anderen Meinungen und belegtem Wissen kann man sich seine eigene bilden.

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  3. Anonym10.9.11

    @Anonym
    Tja, laut dem Langzeittest dauert das auch einige zehntausend Kilometer bis was passiert. Auch mein Auto (welches nicht freigegeben ist) wird von einigen Mutigen mit E85 gefahren. Bei denen ist auch NOCH nichts passiert (wobei ich aber auch nicht glaube dass die sich melden werden wenn mal was passiert). Allerdings ist das auch ein Auto welches eher selten als Alltagsauto benutzt wird, und somit nur selten über 5000 km im Jahr bewegt wird.

    Umsonst sind diese Autos sicherlich nicht nicht freigegeben. Wenn man das große Risiko eingehen will, bitte.

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